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Chaga

Chaga

Inonotus obliquus, Fungus betulinus, Schiefer Schillerporling


Unterstützt das körperliche und geistige Wohlbefinden

Um den Chaga ranken sich viele Geschichten: So soll einer Sage nach der Großfürst von Kiew im 11./12. Jahrhundert regelmäßig einen Sud aus dem Chaga Pilz getrunken haben. Später wurde der Einsatz des Chaga als Nahrungsergänzungsmittel von den Einwohnern Sibiriens über Jahrhunderte gut dokumentiert.

Herkunft und Nutzung des Chaga

Der Chaga Pilz ist ein echter Sumpfbewohner. Er liebt die Laubbäume der Waldgebiete von Russland, Polen und Skandinavien ebenso in Kanada oder Japan. Aber auch in Moorgebieten anderer Länder kann er vorkommen. Hier wird der auf Birken wachsende Chaga von der einheimischen Bevölkerung seit Jahrhunderten gesammelt und zum Beispiel als Teeauszug verwendet. Beim Chaga ist wohl seine Mischung aus verschiedenen Inhaltsstoffen, allen voran natürlich die Polysaccharide und hier die Beta-Glucane aber auch die Betulinsäure und verschiedene Mineralstoffe wie Kalium, Natrium und Mangan. Als Pilz der Schamanen taucht er immer wieder in den Medien auf.